Bergbau


Cox macht Gruben dicht

Auch das letzte von einst 50 Kalkwerken muß jetzt seine Pforten schließen
Cox macht Gruben dicht
27 Mitarbeitern gekündigt: Sozialplan Renaturierung des Geländes

Von unserer Redakteurin Barbara A. Cepielik

Das Museum wächst um ein Haus

Bergisches Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe ist bei Schulklassen beliebt
Das Museum wächst um ein Haus
Bei Jahreshauptversammlung des Fördervereins Bilanz gezogen — Mitgliederzahl stieg

Von Karin M. Erdtmann

Blick auf den „Malakow“ 1927

Blick auf den „Malakow“ 1927

Blick auf den „Malakow“ 1927, oben in der Mitte sieht man das Haus von Fritz Westphal, Bensberger Straße 66, links daneben sieht man andeutungsweise die Häuser, die in der Nähe des Hallenbades stehen.

Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

Pinge der Grube Neue Hoffnung

Pinge der Grube Neue Hoffnung

Pinge der ehemaligen Grube Neue Hoffnung; oben sieht man Häuser, die an der Max-Bruch-Straße stehen.

Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

Pinge des Luftschachtes des Wilhelminen-Stollens

Pinge des Luftschachtes des Wilhelminen-Stollens

Pinge des Luftschachtes, den man zur Bewetterung des darunter liegenden Wilhelminen-Stollens abgeteuft hatte.

Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

Fundpunkt der Wilhelminenzeche

Fundpunkt der Wilhelminenzeche

In diesem Steinbruch lag der Fundpunkt der Wilhelminenzeche. Von hier aus trieb man den Wilhelminen-Stollen nach Süden vor und teufte nach etwa 30 m einen Schacht zur Bewetterung ab.

Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

Kerbpinge des Moll-Stollens an der Straße "In der Schlade"

Kerbpinge des Moll-Stollens an der Straße "In der Schlade"
Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

Halden auf dem Gelände der ehemaligen Grube Catharina II

Halden auf dem Gelände der ehemaligen Grube Catharina II
Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

Tagebaupinge der Grube Albert

Tagebaupinge der Grube Albert

Größere Tagebaupinge der Grube Albert auf der Höhe des Combücher Berges, links verläuft der alte Hohlweg hinab nach Herrenstrunden.

Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl

"Zanders Traßkuhl" in den 1930er Jahren

"Zanders Traßkuhl" in den 1930er Jahren

Die so genannte Zanders Traßkuhl in den 1930er Jahren, die Abraumhalde im Hintergrund nannten die Bergisch Gladbacher den „Malakow“56

Quelle: 
Sammlung Herbert Stahl
Freigabe: 
Mündliche Freigabe für BGV Rhein-Berg durch Herrn H. Stahl
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