| Heimat zwischen Sülz und Dhünn Geschichte und Volkskunde in Bergisch Gladbach und Umgebung Heft 12, 2005
Inhalt Aufsätze und Berichte
Hans Leonhard Brenner: Lothar Speer: Hans Leonhard Brenner: Winfried Borowski: Manfred Dasbach und Roswitha Wirtz: Helene Effertz: J. Georg Oligmüller und Sabine Schachtner: Max Morsches: Albert Eßer: Hans Leonhard Brenner: Max Morsches: Dieter Pickhard: Silke Cameron und Enzio Fehre: Mundart Karl Heinz Fröhlingsdorf:
Aus dem Vereinsleben Dieter Schnell: Helene Effertz: Thomas Klostermann und Gerd Broich: Renate Dorweiler: Autoren, Impressum Farbige Beilage Die Dombach 1795 Zum Titelbild dieses Hefts Gemälde „Rövenichs Hüsje" des Bergisch Gladbacher Malers Reinold Jobst aus dem Jahre 1910 (heute im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bensberg). |
Zum Geleit Schon im letzten Jahr war ein Schwerpunktthema unserer Arbeit dem Ort Sand und seinem alten Friedhof gewidmet. Der Arbeitskreis „Fachwerk, Denkmal und Stadtbildpflege" hat bei der Renovierung des alten Sander Friedhofs erste Erfolge aufzuweisen, die nicht die letzten sein werden. Auch die Beiträge dieses Heftes haben als ein zentrales Thema Sand. Das beginnt mit der Kartenbeilage der Dombach von 1795 und dem sich anschließenden Beitrag von J. Georg Oligmüller und Sabine Schachtner über die beiden in der Dombach tätigen Papiermacher bzw. -fabrikanten Wilhelm Aurelius Fues und Gustav Müller und geht weiter mit dem Aufsatz von Winfried Borowski über die Geschichte des Sander Hofs, bei der wir überraschender Weise wieder neue Erkenntnisse über die frühe Geschichte der Dombach erhalten. Abgerundet wird dies alles durch den Aufsatz von Manfred Dasbach und Roswitha Wirtz über die beiden alten, nicht mehr bestehenden Kirchen von Sand. Doch auch andere Themen können wir Ihnen bieten: Drei Aufsätze beschäftigen sich mit der Geschichte des Alten und Neuen Bensberger Schlosses in sehr unterschiedlichen Zeiten und mit sehr divergierenden Themen. Lothar Speer setzt sich mit der Erstnennung Bensbergs im 12. Jahrhundert auseinander, Max Morsches berichtet über eine kurpfälzische Invalidenkompanie, die im 18. Jahrhundert im Neuen Schloss einquartiert war, sowie um einen heute beinahe vergessenen, in den 1920er Jahren aber um so heftiger wütenden Religionsstreit um die Nutzung des Neuen Schlosses. Die weiteren breit gefächerten Themen finden Sie links im Inhaltsverzeichnis oder beim Durchblättern der folgenden Seiten. Natürlich dürfen nicht unsere Mundartbeiträge, die Berichte der wie immer sehr eifrigen Arbeitsgruppen und die Zusammenfassung all unserer Aktivitäten im letzten Jahr fehlen. Erfreulich ist, dass gleich mehrere neue Autoren an diesem Heft mitgearbeitet haben. Aus diesem Grund können wir sicher sein, unseren Lesern auch im nächsten Jahr wieder eine abwechslungsreiche und Interesse weckende Ausgabe von „Heimat zwischen Sülz und Dhünn" vorlegen zu können. Hans Leonhard Brenner |