Heimat zwischen Sülz und Dhünn, Ausgabe 8, 2001: Inhalt


Heimat zwischen Sülz und Dhünn
Geschichte und Volkskunde
in Bergisch Gladbach
und Umgebung Heft 8, 2001

 

Inhalt

Ansichtssache

Hans Leonhard Brenner:
Multikulti oder was?

Aufsätze und Berichte

Hans Leonhard Brenner:
Zu einigen alten Bildern aus Bergisch Gladbach und Umgebung

Heinz Hoppen:
Zwischen Sülz und Holzbach
Gedanken zur Geschichte einer geschichtslosen Region

Johann Heinrich Merck:
Eine mahlerische Reise nach Cöln, Bensberg und Düsseldorf (Auszug)

Irrungen und Wirrungen

Max Morsches: 
Häuser und Bewohner der Kaule in der Freiheit Bensberg nach den Hausnummern von 1806

Heinz Müller:
Einige Anmerkungen zu den Eigentumsverhältnissen des Altenberger Domes und zur Geschichte von Altenberg ab 1803

Willi Ommer:
Erinnerungen an Saal, Teil 1

Herbert Stahl:
Betrachtungen zur Geschichte der Zanders Feinpapiere Aktiengesellschaft

Georg Sturmberg:
Der Totenzettel im Bergischen – „stirbt" er aus?

Albert Eßer und Vinzenz Lübben:
Zwangsarbeiter in Bergisch Gladbach und Bensberg während des Zweiten Weltkrieges

Sammlerecke

Hans Leonhard Brenner und Heinz Müller:
Zum Sammeln von Ansichtskarten:
Eine Bensberger Karte in neunzehn Varianten

Aus dem Vereinsleben

Jahresrückblick 2000

Autoren, Impressum

Farbige Beilage

Bensberger Lagerstättenkarte (Ausschnitt)

Zum Geleit

In der letzten Nummer unserer Zeitschrift haben wir angekündigt, ab dieser Ausgabe den Tageszeitungen folgen zu wollen und die neue Rechtschreibung einzuführen. Seit dem 1. August 2000 ist die „Frankfurter Allgemeine", eine der renommiertesten Zeitungen Deutschlands, unter dem Beifall vieler Intellektueller zur alten Rechtschreibung zurückgekehrt. Nicht lange danach erschien eine Neuauflage des Duden auf der Basis der neuen Rechtschreibung mit einem stark erweiterten Umfang. Zur Zeit werden noch Schriftwerke nach den alten Rechtschreibregeln veröffentlicht. Andererseits sind die zur Zeit wohl populärsten Bücher, nämlich die Abenteuer von Harry Potter, spannende Kinderbücher für Kinder von 12 bis 80 Jahren, in einer riesigen Zahl unter Berücksichtigung der neuen Regeln erschienen. Der im Jahr 2000 heraus gekommene vierte Band hatte eine Startauflage von einer Million (! ) Bänden. Der Trend geht also eindeutig zur neuen Rechtschreibung, auch wenn dieses Heft noch einmal in der alten erscheint.

Nun ein Wort in eigener Sache: Als ich vor acht Heften "Heimat zwischen Sülz und Dhünn" gründete, wollte ich ein Organ schaffen, in dem sich unser Verein selber darstellen konnte und in dem die Forschungsergebnisse unserer Mitglieder veröffentlicht werden konnten. Ziel war es, Wort und Bild zu einer Einheit zu verschmelzen und dabei hohe Qualitätsansprüche zu verwirklichen. Das gewählte Format ermöglichte es, den „Heimatatlas Bergisch Gladbach und Umgebung" mit historischen Karten in entsprechender Größe fortzuführen, eine hervorragende Geschichtsquelle, die in der Vergangenheit in mancherlei Veröffentlichungen aus technischen Gründen wenig Beachtung fand.

Nachdem ich vor einigen Jahren den Vereinsvorsitz wegen meiner angeschlagenen Gesundheit niederlegen mußte, wird aus dem gleichen Grund dies das letzte Heft sein, das unter meiner Schriftleitung erscheint. Ich danke all denen, ohne deren Hilfe in der Vergangenheit diese Hefte nicht hätten entstehen können: den Autoren, den Leihgebern von Bildern, den Sponsoren und Inserenten und vielen anderen, die an der Herstellung und dem Vertrieb des Heftes beteiligt waren und noch sind. Besonders bedanken möchte ich mich bei Heinz Müller, unserem Drucker, der sich weit über seine beruflichen Belange hinaus mit dem Heft identifiziert hat und alle Hilfe gegeben hat, die notwendig war

Ich bedanke mich ebenfalls bei den Lesern, die sicher sein können, daß „Heimat zwischen Sülz und Dhünn", vielleicht einwenig verändert, auch weiterhin erscheinen wird.

Hans Leonhard Brenner
Ehrenvorsitzender
Bergischer Geschichtsverein
Abteilung Rhein-Berg e. V

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