Heimat zwischen Sülz und Dhünn, Ausgabe 7, 2000: Inhalt


Heimat zwischen Sülz und Dhünn
Geschichte und Volkskunde
in Bergisch Gladbach
und Umgebung Heft 7, 2000

 

Inhalt

Ansichtssache

Hans Leonhard Brenner:
Denk-Mal-Schutz

Aufsätze und Berichte

Wolfram Bell:
Die Chronik der Landgemeinde Bensberg 1892-1910

Hans Leonhard Brenner:
Edgar Königs (1908-98)

Hans Leonhard Brenner:
Ton und Tonverarbeitung in Bergisch Gladbach

Ferdinand Peter Moog:
Ein Nachtrag zum Hebborner Gebeinfund – Zur Geschichte und Reliquienverehrung der frühen Franken, Teil 1

Hans Leonhard Brenner:
Zur Geschichte der Westerwald-Rheinische Bergwerksgesellschaft

Die wahrscheinlich älteste Urkunde zum Gierather Gut und zur Gierather Mühle aus dem Jahre 1345

Herbert Stahl:
Kirmes

Karl Heinz Fröhlingsdorf:
Noch mieh Verzällche

Max Morsches:
Die Hausnummern 1806 von Bensberg-Freiheit

Helene Effertz:
Bildstöcke sowie Stein- und Wegekreuze auf dem Gebiet der katholischen Pfarre St. Pankratius Odenthal

Sammlerecke

Günter Jacobi:
Die Siegel der Grafen und Herzöge von Berg

Hans Leonhard Brenner und Max Morsches:
Notgeld unserer Heimat, Teil 6 (Nachtrag)

Aus dem Vereinsleben

Jahresrückblick 1999

 

Autoren, Impressum

Farbige Beilage

Karte des Königsforstes von 1778

Zum Geleit

Dieses erste Heft von „Heimat zwischen Sülz und Dhünn" im neuen Jahrtausend, wenn es denn schon begonnen hat und nicht erst am 1. 1.2001, enthält wieder einen bunten Strauß von Themen zur Heimatgeschichte und Volkskunde in unserer Region. Der Themenreigen umfaßt einen Zeitraum von rund 2000 Jahren, beginnend mit den frühen Töpfern in Paffrath, der Besiedlung des Rheinlands durch die Franken, nachdem das Römische Reich zusammengebrochen war, über eine frühe Urkunde zur Gierather Mühle bis hin zu dem Bericht über den kürzlich verstorbenen Graphiker Edgar Königs.

Wir haben uns bemüht, Vergessenes oder Unbekanntes wieder ans Tageslicht zu bringen. Nicht neu ist jedoch die verwandte Rechtschreibung. Viel und lange ist um dieses „Reförmchen" gerungen worden, das Erleichterungen bringen sollte, aber manches einfach nur verändert hat. Die Unterscheidung, ob man dass oder das bzw. daß oder das schreibt, ist gleich geblieben. Die Schüler müssen also immer noch lernen, Artikel, Relativpronomen und Konjunktion auseinanderzuhalten, denn nur dann kann man entscheiden, welche Schreibweise die richtige ist.

Die Zeitungsredaktionen haben zum 1. Juli 1999 für uns überraschenderweise die neuen Rechtschreibregeln eingeführt, zu einem Zeitpunkt, als schon die ersten Artikel dieses Heftes gesetzt waren. Aufmerksame Zeitungsleser werden festgestellt haben, daß sich nur relativ wenig geändert hat. Auffällig sind beispielsweise der Tipp anstelle des Tips und die Aufhebung der alten Vorschrift „Trenne nie st, denn es tut ihm weh." Die letzte ist uns allen noch eingebleut worden; nun werden es andere Regeln sein, die einzubläuen sind. Wahrscheinlich wird sich die Schreibweise in unserer nächsten Ausgabe auch auf die neue Situation eingestellt haben.

Wie immer freuen wir uns auf ermunternde Zuschriften oder auch auf Kritik, denn nur mit ihr können wir unser Niveau noch mehr verbessern. Werben Sie wie bisher für die Arbeit unseres Vereins und die Verbreitung seiner Schriften und bleiben sie uns, wie auch in der Vergangenheit, weiter gewogen.

Max Morsches
1. Vorsitzender
Bergischer Geschichtsverein
Abt. Rhein-Berg e.V.

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