| Heimat zwischen Sülz und Dhünn Geschichte und Volkskunde in Bergisch Gladbach und Umgebung Heft 7, 2000
Inhalt Ansichtssache Hans Leonhard Brenner: Aufsätze und Berichte
Wolfram Bell: Hans Leonhard Brenner: Hans Leonhard Brenner: Ferdinand Peter Moog: Hans Leonhard Brenner: Die wahrscheinlich älteste Urkunde zum Gierather Gut und zur Gierather Mühle aus dem Jahre 1345 Herbert Stahl: Karl Heinz Fröhlingsdorf: Max Morsches: Helene Effertz: Sammlerecke Günter Jacobi: Hans Leonhard Brenner und Max Morsches: Aus dem Vereinsleben Jahresrückblick 1999
Autoren, Impressum Farbige Beilage Karte des Königsforstes von 1778 |
Zum Geleit Dieses erste Heft von „Heimat zwischen Sülz und Dhünn" im neuen Jahrtausend, wenn es denn schon begonnen hat und nicht erst am 1. 1.2001, enthält wieder einen bunten Strauß von Themen zur Heimatgeschichte und Volkskunde in unserer Region. Der Themenreigen umfaßt einen Zeitraum von rund 2000 Jahren, beginnend mit den frühen Töpfern in Paffrath, der Besiedlung des Rheinlands durch die Franken, nachdem das Römische Reich zusammengebrochen war, über eine frühe Urkunde zur Gierather Mühle bis hin zu dem Bericht über den kürzlich verstorbenen Graphiker Edgar Königs. Wir haben uns bemüht, Vergessenes oder Unbekanntes wieder ans Tageslicht zu bringen. Nicht neu ist jedoch die verwandte Rechtschreibung. Viel und lange ist um dieses „Reförmchen" gerungen worden, das Erleichterungen bringen sollte, aber manches einfach nur verändert hat. Die Unterscheidung, ob man dass oder das bzw. daß oder das schreibt, ist gleich geblieben. Die Schüler müssen also immer noch lernen, Artikel, Relativpronomen und Konjunktion auseinanderzuhalten, denn nur dann kann man entscheiden, welche Schreibweise die richtige ist. Die Zeitungsredaktionen haben zum 1. Juli 1999 für uns überraschenderweise die neuen Rechtschreibregeln eingeführt, zu einem Zeitpunkt, als schon die ersten Artikel dieses Heftes gesetzt waren. Aufmerksame Zeitungsleser werden festgestellt haben, daß sich nur relativ wenig geändert hat. Auffällig sind beispielsweise der Tipp anstelle des Tips und die Aufhebung der alten Vorschrift „Trenne nie st, denn es tut ihm weh." Die letzte ist uns allen noch eingebleut worden; nun werden es andere Regeln sein, die einzubläuen sind. Wahrscheinlich wird sich die Schreibweise in unserer nächsten Ausgabe auch auf die neue Situation eingestellt haben. Wie immer freuen wir uns auf ermunternde Zuschriften oder auch auf Kritik, denn nur mit ihr können wir unser Niveau noch mehr verbessern. Werben Sie wie bisher für die Arbeit unseres Vereins und die Verbreitung seiner Schriften und bleiben sie uns, wie auch in der Vergangenheit, weiter gewogen. Max Morsches |