Ahnenverehrung, Genealogie
Dr. Anton Jux: Von der Wilhelm- zur Strundestraße?
Einst hatte die Hauptstraße vier Namen
Im Nachlaß des bekannten Heimatforschers Dr. Anton Jux befindet sich die folgende Abhandlung über die Hauptstraße In Bergisch Gladbach und ihre Geschichte. Die Meinung, die der Verstorbene vor einigen Jahren zum Namen der Hauptstraße niederlegte, ist auch heute noch (oder wieder) aktuell:
Von 600 Jahren hat Bergisch Gladbach 400 Jahre deutsche Papiergeschichte mitgeschrieben
Kölner führte weiße Kunst ein
Philipp von Fürth errichtete Quirlsmühle — Dombach auf dem Weg zum Industriemuseum
Von unserem Redakteur Arthur Lamka
Dichter, Denker und die Kuh im Busch: Von Combüchen zur Kierspel-Straße
Wegweiser in die Historie
Nicht alle Bezeichnungen sind schon erklärt Eine aktuelle Liste fehlt
Von Karin M. Erdtmann
Kürtener Daten digital
Standesamtsdaten im Personenstandsregister werden jetzt digitalisiert
VON SABINE HOGENACKER
Kürten. Im Sekundentakt klicken die Kameras - Seite für Seite, Buch für Buch. Die Mitglieder des Bergischen Geschichtsvereins digitalisieren die Personenstandsregister der Gemeinde Kürten.
Das versteckte Kirchenbuch
Ahnenforscher machte überraschenden Fund im Overather Stadtarchiv
Ein bislang unbekanntes Dokument aus der Stadtgeschichte tauchte jetzt im Archiv auf.
VON KATJA DECHER
Kein Anrecht auf alleinigen Ahn
Forscher fanden gemeinsame Wurzeln vor zehn Generationen
Wolfgang Aretz ist seit 2004 ehrenamtlicher Leiter des Arbeitskreises Genealogie/Ahnenforschung im Bergischen Geschichtsverein Rhein-Berg. Er gibt Tipps für Einsteiger.
KÖLNER STADT-ANZEIGER: Was raten Sie einem Anfänger, der seine Familiengeschichte erforschen möchte?
Geschichtsverein veranstaltete Seminar über Ahnenforschung
Ein Hobby mit echtem Suchtfaktor
Einige Teilnehmer berichten von Nachforschungen, die bis ins zehnte Jahrhundert und bis zu adeligen Vorfahren zurückeichen.
VON KATJA DECHER
Stadtarchiv in Overath findet regen Zuspruch
Otmar Sedlaczek sammelt Dokumente aller Art
■ Archivar Otmar Sedlaczek (10 freut sich über seine Besucher Stefan Pinner, Eberhardt Dommer und Paul Spanier.
Grundlage der Strukturen sind die Transkriptionen der Kirchenbücher durch Morsches und Kretschmar sowie der standesamtlichen Einträgungen 1810-1918 durch Max Morsches.